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Ergebnisse der Gemeindevertretungswahlen

am 8.11.2015 in der Kirchengemeinde Heltau

 

 

Name, Vorname

Erhaltene Stimmen

1

Fink Robert

53

2

Herbert Ortwin

49

3

Gaspar Irene

47

4

Melzer Oswald

46

5

Bell Johann

45

6

Herbert Carla

42

7

Cosma Elena

38

8

Draghici Christian

38

9

Sopa Radu

38

10

Zimta Andreea

38

11

Buertmes Ingrid

36

12

Fülöp Bela

36

13

Muntean Bogdan

36

14

Gaspar Adriana

34

15

Gross Helmut

32

16

Borbel Ovidiu

31

17

Lutsch Doris

29

18

Müller Maria

29

19

Jiboc Monica

28

20

Billes Hannelore

26

21

Schneider Magdalena

22

22

Kieltsch Mihaela

21

23

König Gudrun

21

24

Korp Marcela

20

25

Lupu Erika

16

26

Klein Emmi

14

27

Klein Wilhelm

12

28

Campean Dan

10

29

Frunza Renate

9

30

Bartha Szabolcs

8

Wahlbeteiligte 61

Abgebegene Stimmen 61

Davon ungültig: keine

 
Chortreffen Imprimare Email
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13. Juni 2015, 9 km von Mediasch Richtung Agnetheln - da steht die Kirchenburg Meschen, die in diesem Jahr alle Chorliebhaber aus ganz Siebenbürgen mit offenen Toren erwartet hat. Von weit und fern trafen wir Einer nach dem Anderen in Meschen zum jährlichem Chortreffen ein. Auch unser Heltauer Kirchenchor hatte sich aufgemacht und an der schönen Veranstaltung teilgenommen. Da wurden wir in einem großen Zelt im Kirchhof mit Kaffee und Kuchen erwartet. Es war eine große Freude für Alle, die zusammenkamen, ein Jeder nützte die Gelegenheit neue Menschen kennenzulernen und alte Bekanntschaften aufzufrischen. Musikwart Jürg Leutert, der die Stafette vom weit bekanntem Kurt Philippi übernommen hat, begrüßte alle Chormitglieder und stellte uns die neu hinzugekommene Choralgruppe von Jugendlichen " Canzonetta " aus Kronstadt vor, die sowohl choral als auch instrumental neues Leben in diese Veranstaltung bringen sollte. Laut Programm wurden alle zur Einübung der Lieder eingeladen. Jeder Chorleiter übernahm eine Stimmgruppe und bis Mittag, mit kleinen Pausen zwischendurch, wurde fleißig geprobt, wobei jeder auch die Zeit nützte, um die Kirchenburg zu besichtigen. Mit viel Freude und guter Laune klang aus jeder Ecke der großen Kirchenburg Musik. Es war ein schönes Gefühl, so viele Chorliebhaber auf einem Fleck zu sehen. Schliesslich sind nicht alle Profis und merkten selber, dass immer noch geübt werden kann und letztendlich Musik Freude macht. Nach getaner Arbeit war auch für alle mit einem reichlichem Mittagessen gesorgt. Es gab Krautwickel und Würstchen, dafür kamen alle nochmals in dem großen Zelt zusammen. Schon war die Zeit fast um und dann sollten die eingelernten Lieder auch mit großem Schalle in der Kirchenburg erklingen. Lieder wie "Lobsinget Gott mit Ehren", "Singt ein neues Lied dem Herren" oder Chorale wie zum Beispiel "In dir ist Freude" und "Dona nobis pacem" erklangen bis zur Turnspitze und ließen die Töne mit Schall erklingen, wie es in Meschen schon lange nicht mehr erklungen hatte. Mit "Locus iste" beendenten wir das wunderbare Konzert und als Abschied bei Kuchen und Kaffee wurden neue Pläne für das nächste Treffen geschmiedet. Einem Jeden wurde ein schöner Sommer und lange Ferien gewünscht. Eines steht aber fest, Musik kennt keine Sprachen und tut dem Herzen und dem Gemüte gut. Wir wünschen uns allen, dass uns die Begeisterung für das Singen noch lange erhalten bleibt. Einen schönen Sommer an alle und bis zum nächsten Jahr!

Irene Gaspar

 
Fahrradtour Imprimare Email
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Schon die ganze Woche herrscht Aufregung bei der deutschen Abteilung der VIII. und VI. Klasse der Gustav Gündisch Schule. Wieso fragen Sie sich? Am Samstag ist eine Fahrradtour nach Freck geplant. Der Garten der Sommerresidenz Samuel von Bruckenthals soll Ziel des Ausfluges sein. Natürlich ist es nur ein Angebot zu dem wir die Jugendlichen gerne einladen und keine Pflichtveranstaltung. Man kann schließlich niemanden dazu zwingen, diese doch, mit knapp 60 Kilometern, nicht ganz kurze Strecke zurückzulegen. Samstag morgen ist es dann so weit: Mit elf Leuten, davon drei Erwachsene, drei Achtklässler und fünf Sechstklässler starten wir in der Frühe. Noch sind alle motiviert und voller Elan, doch schon nach dem ersten, und auch einzigen Berg mussten zwei Schülerinnen der achten Klasse umkehren. Es ist nicht nur die mangelnde Ausdauer und Kraft, die eine der Beiden zur Heimkehr zwang, sondern auch technische Schwierigkeiten am Fahrrad, die zu einem hohen Sicherheitsrisiko hätten werden können. Sie entschlossen sich dann gemeinsam wieder den Heimweg anzutreten. Abgesehen von diesem Berg zu Beginn ist die restliche Strecke eben und gut zu befahren. Natürlich hatte man zwischendurch auch Schlaglöcher, Gegenwind und die Hitze, die das Vorankommen nicht immer zu einem Zuckerschlecken machten, doch mit genügend Wasser im Gepäck und einigen Pausen waren auch diese Schikanen zu meistern. Mit einer Gruppe von 9 Personen kamen wir nach knapp eineinhalb Stunden reine Fahrzeit, zu der man noch die Zeit der Pausen addieren muss, um die Mittagszeit am Ziel unseres Ausfluges an. Dort machten wir erst einmal ein ausführliches Picknick im Park und tranken dann eine kühles Getränk im dem Restaurant auf der Anlage oder schleckten ein Eis, bevor wir uns auf den Rückweg begaben. Auch diesen meisterten wir ohne weitere Zwischenfälle, wobei festzustellen ist, dass der kühle Fahrtwind das beste gegen die Mittagshitze war, die nun aufkam. Der Berg, der schon auf dem Hinweg die größte Hürde bildete, war auch auf dem Rückweg zu überwinden. Dies kostete uns noch einmal einiges an Kraft und Durchhaltevermögen, doch auch dies war zu schaffen. So kamen wir zwar etwas erschöpft, aber auch glücklich über das Vollbrachte ungefähr um halb vier wieder in Heltau bei der Kirchenburg an. Nicht nur ich finde, dass es wirkliche eine sehr gelungene Aktion war, die bei Gelegenheit gerne wiederholt werden kann, sondern auch die noch recht jungen Jugendlichen, die teilgenommen haben und die anderen Begleitpersonen. Ich bin also sehr zuversichtlich, dass es nicht die letzte Fahrradtour war, auf die wir uns begeben haben, dass bei der nächsten die Leute, die auch an dieser teilgenommen haben, wieder mit dabei sind, wenn wir ein neues Ziel anpeilen, und dass sie auch durch ihre Erzählungen andere mit dem „Fahrrad-Virus" anstecken, sodass wir bei der nächsten Tour eine noch etwas größere Gruppe sein werden.

Franziska Ries

 
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